Thursday, February 16, 2006

Let it snow, let it snow, let it snow ...

Das unfassbare ist geschehen! Ein unerhoertes Ereignis fuer den suedlichen Teil der Vereinigten Staaten! Am letzten Freitag, dem 10. Februar Anno Domini 2006, ist Schnee vom Himmel gefallen ... ja, ihr habt richtig gelesen, Schnee! Das weisse kalte Zeug, das man sonst nur aus Filmen kennt. Und gleich welche Massen. Ganze zwei Zentimeter sind liegen geblieben und haben das vertraeumte Jonesboro in eine Eiswueste verwandelt. Und die Reaktion blieb nicht aus: Es gab zahlreiche Verkehrsunfaelle, saemtliche Radio- und Fernsehstationen warnten vor den grausigen Strassenverhaeltnissen, Schueler wurden nach Hause geschickt und am besten ... gegen 3.30 Uhr nachmittags wurde die Arkansas State University aufgrund des Schneechaos komplett geschlossen. Der Unterricht wurde beendet, alle Angestellten mit guten Wuenschen gen Heimat verabschiedet und sogar abendliche Theater- und Sportveranstaltungen - wohl gemerkt in-door - wurden abgesagt. Gottseidank waren die Flocken am naechsten morgen wieder verschwunden, und das oeffentliche Leben konnte weitergehen.
Ich frage mich nur, was passiert wenn einmal 10 Zentimeter vom Himmel fallen. Sperren sie sich dann in ihren Haeusern ein und verrammeln die Tueren? Ach ja ... eine Hitzefrei-Regelung fuer den Sommer gibts fuer Studenten nicht ...
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"Everybody talks about the weather, but nobody does anything about it."
Charles Dudley Warner

Wednesday, February 15, 2006


Civil Rights Museum - Gedenkstein Martin Luther King


ASU-Karneval - Fasching a la Austria


ASU-Karneval - Die Jonesborofanten


ASU-Karneval - Gruppenfoto

Friday, February 10, 2006


Zwei Long Island zugleich ... man wird nicht juenger!


Andrea, Robert, Yukhie (vlnr)


Amy und "Austria Ewald" im IHOP (International House of Pancakes ... 24/7)


Party in Andrea's WG - Pierre, Sarah, Fabian, Koen, Amy, Robert (vlnr, vhnv)


Tom & Andrea


The New Internationals at Hooters - Christian, Koen, Tom, Raphael, Vivian, Andrea, Hooters-Girl, Joris, Ewald (vlnr, vhnv)


Andrea & Gabriela


Die Redaktion im Gespraech mit Raphael


The New Internationals & Yukhie - Joris, Koen, Tom, Ewald, Andrea, Yukhie, Raphael (vlnr, vhnv)

Thursday, February 09, 2006


Superbowl-Party 2006

Superbowl XL

So hat man sich das vorgestellt: Die Pittsburgh Steelers holen Superbowl XL und setzen eine der grossen Dynastien des Football-Sports fort. Glueckwunsch an die Mannen um Ben Roethlisberger und Jerome "the bus" Bettis. Es macht immer wieder Spass, das faszinierende Running-Game zu sehen, und in jedem Play-Off-Spiel war man gespannt auf den neuen Trick-Spielzug, der in schoener Regelmaessigkeit zum Touchdown fuehrte und die Gegner das Fuerchten lehrte. Pittsburghs Sieg war der gelungene Abschluss meiner ersten Superbowl-Party auf amerikanischem Boden, und ich hoffe, dass "die Staehlernen" auch ohne Bettis im naechsten Jahr ein Woertchen mitreden, wenn die Vince-Lombardi-Trophy vergeben wird. Von mir aus duerfen aber auch die Eagles und die Bills wieder vorne dabei sein ... Hut, 23, Hut!
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"America is so vast that almost everything said about it is likely to be true, and the opposite is probably equally true."
James T. Farrell

Wednesday, February 08, 2006


Winnipeg - The Granite - Der aelteste Curling-Club der Stadt


Winnipeg - Grain Exchange Curling-Club


Winnipeg - St. Vital Curling-Club

Tuesday, February 07, 2006

Winnipeg

Zwischen dem 18. und 25. Januar habe ich zusammen mit Rainer Schoepp, Vehbi Yanik, Don Wilson und Christian Schaller am 118. MCA Curling Bonspiel in Winnipeg, Manitoba, Kanada teilgenommen. Insgesamt waren 448 Mannschaften fuer dem Wettkampf gemeldet, der in 26 Curlinghallen innerhalb der Stadtgrenzen ausgetragen wurde. Damit ist das MCA das groesste Curlingturnier der Welt. Eine hervorragende Besetzung wird unter anderem dadurch garantiert, dass die fuenf besten Mannschaften des Wettbewerbs Startplaetze fuer die Provinzmeisterschaft von Manitoba, den MCA Select, erhalten. Dementsprechend sind eine Menge Spiele auf hoechstem Niveau fuer die Teilnehmer garantiert.
Nach zumeist guten Leistungen konnten wir schlussendlich sieben von zwoelf Spielen gewinnen und waren in zumindest einem Cup im Achtelfinale vertreten. Wenn man bedenkt, dass ich zuvor beinahe ein halbes Jahr nicht auf dem Eis stand, und wir zwoelf anstrengende Spiele in nur fuenf Tagen absolvieren mussten, kann man mit dem Auftritt nur zufrieden sein. Insgesamt ist es immer wieder faszinierend zu erleben, welches Leistungsniveau Kanada auch in der Breite erreicht. Ich glaube es ist kaum uebertrieben zu konstatieren, dass zehn unserer zwoelf Gegner auch an den Deutschen Meisterschaften ein gewichtiges Wort mitgeredet haetten. Und dabei haben wir die wirklich "dicken Fische" wie Jeff Stoughton oder Vic Peters diesmal nicht herausfordern duerfen. Canada ... Curler's Paradise!
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"Canadians are cold so much of the time that many of them leave instructions to be cremated."
Cynthia Nelms