Thursday, October 27, 2005

Pierres Eindrücke: "From Vire to Jonesboro"

"What could a Frenchman from Normandy do in Arkansas ?

Since it’s my actual life, let me tell you. When I arrived, thanks to the University I got to know many students (especially some Germans) so I never suffered from loneliness and wasn’t too much home sick since I am having some fun in here too.
As we can see from the pictures of the clock towers of my origin town and of Jonesboro, things are different here but not so much. I am from a small town so I don’t mind being quiet: reading and doing some sport is perfect for me. Obviously things would be different if I was keen on clubbing and shopping because clearly Arkansas isn’t the best place to do that.
This journey to the US is interesting because what makes it special isn’t some huge differences but a multitude of small ones: their traffic lights are on the other side of the road, they love football but soccer is mostly for women, their food is mainly hamburgers and sodas … The mentalities are different too. People always ask you, how you are doing but clearly a pessimist answer isn’t an option ... everybody is always “grrreat!”. Also “Support our Troops” is very common at the backs of the cars (even Robert has one, even if I am fighting hard for him to put it off).
These differences are of course what I am here for, because I want to know about the American culture and hopefully the knowledge about different countries will make me a better Frenchman … and even more appreciate our wine and bread!"
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"Whose motorcycle is this?" "It's a chopper, baby." "Whose chopper is this?" "Zed's" "Who's Zed?" "Zed's dead baby, Zed's dead."
Aus Pulp Fiction


Das haben die Franzosen einfach drauf!


Im "501" an Stefans Geburtstag


Emilie und Christopher


Die Internationalen in Memphis ...


Golf - Abendstimmung


Golf - Robert und der Bunker III


Golf - Robert und der Bunker II


Golf - Robert und der Bunker I


Golf - Where did it go?

Monday, October 24, 2005


Golf - Aus dem Sand ...


Golf - Nice swing Pierre


Golf - Are these the pros?

Sunday, October 23, 2005


Golf - Die Ruhe vor dem Sturm


Beim Bowling - Pierre nach dem Strike


Beim Bowling - Meine Lieblingsstellung


Beim Bowling - Robert in Action


Stefans Leihwagen (Mazda 6)


... und Stefan in Jonesboro (15. - 30. Oktober)


Stefan in Atlanta

Friday, October 14, 2005

The Herald: "International students represented with flags"

Von MD Andrews, The ASU-Herald Online, 13. Oktober 2005
"Students visiting the Dean B. Ellis Library may have noticed several colorful flags prominently displayed from the ceiling of the second floor foyer. Most would probably have passed them without a second thought, while others have them fixed firmly in their minds. These are the flags that represent the country of origin for at least 165 international exchange students. These are students who have traveled from different parts of the world to take advantage of the opportunities at ASU, many of them leaving home for the first time. For many of them, entering a strange environment may be a difficult adjustment. U.S students who have traveled anywhere from a few miles to a few thousand miles to attend ASU may find themselves in a similar position.
To leave behind the safety and security of home takes courage. In the case of international students, however, there may also be language and cultural challenges to overcome. In the midst of all the changes they face, the presence of this small piece of familiarity can be comforting.
“Seeing my flag gives me the feeling of being home for a moment,” said Sebastian Jacoby of Bavaria. Jacoby is studying for his master’s in business administration, which he hopes to receive in spring 2006. He also helps in the International Students Office and is currently assisting in the creation of a brochure for a summer program in Costa Rica. Sebastian adds that though he likes being here, he is very proud of being Bavarian.
Another international student is Candace Pasechnik of Calgary, Alberta, Canada. Attending ASU on a golf scholarship, Pasechnik is majoring in news editorial journalism. Having spent several years vacationing with her family in the U.S. before attending college here, the changes for her have not been as drastic as they may be for others. She said everyone has been friendly during her three years at ASU."
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"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: "Das ist technisch unmöglich!"."
Peter Ustinov

Friday, October 07, 2005

And if you Haven't Got a Prayer ...

Ein weiteres für den Durchschnittseuropäer überraschendes Merkmal der amerikanischen Südstaaten ist die enorme Religiosität eines Großteils der Bevölkerung. Zwar hat man häufig schon vom "Bible Belt" gehört, der sich von Virginia über Kansas bis nach Texas erstreckt, kann aber mit dem Begriff nicht wirklich viel verbinden.

Während man in der "Alten Welt" tiefe mystische Frömmigkeit eher mit der katholischen Kirche assoziiert, wird der fundamentale Glaube im "Bibelgürtel" von den Protestanten und insbesondere von der Southern Baptist Convention geprägt. Das Hauptmerkmal der baptistischen Glaubenslehre ist das strikte Beharren auf dem Wortlaut der Heiligen Schrift, sei es im Neuen oder im Alten Testament. Jeder Abschnitt des Textes wird buchstäblich ausgelegt und interpretiert. Auf zahlreichen Fernsehkanälen werden tagtäglich beinahe rund um die Uhr Bibellesungen und darauf aufbauende Predigten zelebriert. Die traditionalistische Dogmatik steht dabei im krassen Gegensatz zur modernistischen Form, in der die Religion präsentiert und gelebt wird. So ist es keineswegs ungewöhnlich, wenn nach einer direkt übertragenen Fernsehpredigt Werbespots geschaltet werden, die die Bücher und DVD's des Predigers oder Pastors zu einem Thema wie Sterbehilfe oder Schwangerschaftsabbruch anpreisen. Diese Nutzung der Medien zu Werbezwecken hindert die Kirche aber keineswegs daran, ständig zu betonen, wie verkommen Radio, Fernsehen und Zeitungen eigentlich sind und wie sehr ihre liberale Berichterstattung den rechten Glauben doch verwässert und beschädigt.
Bei aller Fragwürdigkeit der inhaltlichen Argumentation - u.a. wird die Darwin'sche Evolutionslehre nach wie vor strikt abgelehnt - muss man aber doch das rhetorische Talent der diversen Prediger hervorheben. Mit ihrem kraftvollen und überzeugenden Auftreten schaffen es manche dieser Herren, seien sie nun schwarz oder weiß, mühelos Kirchenräume mit einigen tausend Sitzplätzen zu füllen und dauerhaft zu unterhalten.
Zumindest was die Form des Gottesdienstes betrifft, könnten die Kirchen Europas sich hier sicher einiges zu Herzen nehmen. Inhaltlich verbleiben wir besser im Zeitalter nach der Aufklärung!

Kurze Randbemerkung: Unser Autoradio hat mich für meinen Spott vom Vortag bestraft ... es ist heute komplett ausgefallen!
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"Per aspera ad astra - Auf rauhen Wegen zu den Sternen!"
Lateinisches Sprichwort


... hoffentlich bleibt er jetzt mal zu Hause!

Good Morning America ...

Wie sich die Tage doch gleichen: Monday, Tuesday, ..., Thursday, ... täglich grüßt das Murmeltier! Mit Schlaf in den Augen schleppt man sich in Richtung Badarmaturen, grüßt die graue Gestalt in der Reflektion auf Nasenhöhe und absolviert die extrensisch motivierte Katzenwäsche, die einem erlaubt, den Titel "Homo sapiens sapiens" im Namen zu führen. Im Falle der Erfüllung spezieller Kriterien versucht man sich zusätzlich an einer schmerzhaften Partialrasur mit einbezogener Stimulation der Gesichtsnerven oder beginnt, sein Zahnfleisch mit einem borstigen Plastikknüppel zu bearbeiten. Hat man ausnahmsweise Glück, so verbleibt anschließend genug Zeit, sich dem koffeeinhaltigen Heißgetränk möglicherweise südostanatolischer Herkunft hinzugeben. Zumeist wird diese Szene jedoch gestrichen. Schlussendlich hoppelt man - sprich "Ich" - aus der germanischen Wohngemeinschaft, stürzt im Tatendrang beinahe das Stufengewinde hinab und gelangt - was Wunder - zur rostverzierten, einladenden, hoffnungsgrünen Wunderkarosse namens "Dodge Intrepid".

In der Hoffnung auf eine geruhsame, entspannende, von populärer Musik untermalte Fahrt zur allseits bekannten Südstaaten-Bildungsstätte, wirft man den "sweet chariot" mitsamt FM-Receiver an und macht sich auf den wohlvertrauten Weg. Doch welche Enttäuschung muss der leidgeprüfte Mitteleuropäer hier erneut erfahren: Zwischen 8 und 9 Uhr morgens - ja, ich weiß ... nicht sehr studentisch - vermeiden "arkansische" und "tennessianische" Radiosender das Abspielen jeder Form musikalischer Unterhaltung. Zu dieser Stunde muss der geneigte Hörer auf Rock-Geröhre, HipHop-Gebrabbel und sogar auf das allseits geliebt Country-Gedudel zur Gänze verzichten. Als Substitutionsprodukt wird einem lupenreiner Talk mit Studiovollbesetzung einschließlich Werbepausen kredenzt. Während mehr als 60 Minuten wird ein Feuerwerk von Kalauern und Mega-Schenkelklopfern abgebrannt, das den Vergleich mit einem Buster Keaton Stummfilm bei Bildstörung nicht zu scheuen braucht. Besonders berührt war der Redakteur, als kürzlich ein "leicht" wortkarger Nachwuchsmusiker - O-Ton: "Yaw, yaw!" - interviewt wurde, dessen einziger Gefühlsausbruch zustande kam, als das Radioteam "völlig überraschend" seine Mutter am Telefon präsentierte, die - offensichtlich im Halbschlaf - unterwegs war, um einen neuen Job bei einem Optiker zu finden ... ... ... ja, ja, großes Tennis!

Nach derartigen Schocks auf der Wegstrecke, erscheint einem die Ankunft an der Arbeitsstelle jedesmal wie eine langverdiente Erlösung ... aber: "Rock 100.5 - That rocks!" ... Good morning America!
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"Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes - Was dies auch sein mag. Ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen."
Vergil, Aeneis


Fisherman ...


... and fisherman's friend

Thursday, October 06, 2005

Mein Schattenkabinett

Kanzlerin: Angela Merkel (CDU)
Äußeres: Henning Scherf (SPD)
Inneres: Otto Schily (SPD)
Finanzen: Edmund Stoiber (CSU)
Wirtschaft: Matthias Wissmann (CDU)
Arbeit & Soziales: Wolfgang Clement (SPD)
Gesundheit: Peter Müller (CDU)
Justiz: Peer Steinbrück (SPD)
Verteidigung: Peter Glos (CSU)
Forschung & Bildung: Anette Schavan (CDU)
Bau & Verkehr: Sigmar Gabriel (SPD)
Umwelt, LW & Verbraucherschutz: Heide Simonis (SPD)
Familie, Jugend, Frauen & Senioren: Renate Schmidt (SPD)
Entwicklungshilfe: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD)
Kanzleramt: Volker Kauder (CDU)
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"Die wir den Wesen Schatten sonst verliehen, seh'n Schatten jetzt als Wesen sich verziehen!"
Adalbert von Chamisso

Wednesday, October 05, 2005


A little Get-Together